Literatur/Lyrik

LitOff 30

LitOff 30

Aufruf zu einer Kurpfälzer Anthologie. Für das 30. Jubiläum der Autorengruppe Die Literatur Offensive im Jahr 2019 soll eine Anthologie aus Texten von Autoren der Rhein-Neckar-Region vor- und zubereitet werden, unter dem Motto:
Guten Appetit – literarisch angerichtet.



M. Metzner steigt aus

M. Metzner steigt aus

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde, im Namen des Verlags Das Wunderhorn habe ich den Austritt aus der Arbeitsgemeinschaft der Heidelberger Literaturtage erklärt und möchte Ihnen/ Euch die Gründe dafür nennen: 1993 habe ich die Literaturtage initiiert und die Arbeitsgemeinschaft mitgegründet und 23 Jahre ehrenamtlich dafür gearbeitet.  Zusammen mit der Arbeitsgemeinschaft habe ich durch das gemeinsam entwickelte Konzept der Internationalität und literarischen Qualität die Literaturtage erfolgreich gemacht. Bei der Stadtverwaltung und beim Gemeinderat habe ich immer dafür gekämpft, dass die Literaturtage finanziell [...]



Lesen erleben

Lesen erleben

Grußwort
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Literaturfreundinnen und -freunde,
„Lesen erleben“ – unter diesem Motto findet der LITERATURHERBST HEIDELBERG nun zum zweiten Mal statt und legt erneut auf vielfältige Weise Zeugnis davon ab, wie sehr Heidelberg als Stadt und Gesellschaft durch Literatur geprägt und von literarischer Schaffenskraft durchdrungen ist. Im Dezember 2014 wurde unsere Stadt mit dem Titel „Creative City – City of Literature“ von der UNESCO ausgezeichnet.



Autorengespräch

Autorengespräch

Zusammen mit dem Interkulturellen Zentrum (IZ) der Stadt Heidelberg lädt der Wunderhorn -Verlag herzlich zu einem Autorengespräch im Rahmen von „Heidelberg liest neue Weltliteratur“ ein:Ishmael Beah (Sierra Leone) im Gespräch mit Ilija Trojanow (Wien)
am Montag, 27. Juni 2016, um 20 Uhr im Kammermusiksaal, Stadthalle, Neckarstaden 24, 69117 Heidelberg.
Eintritt frei.



Feuer

Feuer

Anläßlich der bevorstehenden Frühlingsfeste im Lande, wo überall symbolisch der Winter verbrannt wird und Frühlingsfeuer entzündet werden, veröffentlichen wir hier ein Gedicht des Weststädter Lyrikers Kurt Würthner aus seinem Gedichtband „Krähenrufe” (Deutscher Lyrik Verlag/Aachen). Feuer Zucken und Züngeln, Lodern und Glühn, Glänzen und Blenden, Funkeln und Sprühn, zum Himmel aufgebleckte Flammen schlagen über sich zusammen, und das Feuer frisst und zehrt, als wäre es im Zorn empört. In einem Brausen, einem Toben will jede Flamme nur nach oben und tanzt mit Rauch und Schwaden, Urkräfte, [...]



Lieber Roger Willemsen

Lieber Roger Willemsen

Dein schneller überraschender Tod schockt deine Freunde, Leser, Zuschauer und Zuhörer. Dein Geist, Intellekt, deine Beobachtungsgabe, Wortgewalt und blitzgescheiten Einschätzungen jener Dinge, die uns alle betreffen, werden nicht nur fehlen, sondern diese Welt ärmer machen, weil du nicht ersetzbar bist.



Weihnachtszeit

Weihnachtszeit

Weihnachtszeit

Welch eine Zeit, man möchte meinen,
daß die Welt verändert ist,
da ein jeder, so will’s scheinen,
nur mit mildem Maßstab mißt.



Winterimpressionen

Winterimpressionen

Winter von althochdeutsch: wintar; eigentl.: nasse Jahreszeit Die Bilder passend zu dem Gedicht haben wir alle in uns. Winterimpressionen Wie eine stille, sanfte Klage zeigt sich nebelgrau die Welt, die, gleich dem ersten Schöpfungstage, das Land in ihren Fängen hält. Tief in all das Schweigen steigen Kälte und die Nacht, und von Bäumen, von den Zweigen, rieselt Schnee ganz leis und sacht. Gestreift von Eis und Winden sind an manchem dürren Ast letzte Blätter aufzufinden, die von Rauhreif wie verglast. Ein Vogelschrei durchbricht die Stille, [...]



Herbstgedicht

Herbstgedicht

Passend zu der Reife von Früchten und Beeren und den täglich sich verändernden Farben der Blätter, Bäume und Wälder veröffentlichen wir hier ein Gedicht des Weststädter Autors und Lyrikers Kurt Würthner aus seinem Band “Krähenrufe”.



“Hochsommertag”

“Hochsommertag”

Passend zu der gegenwärtigen Hitzewelle mit hohen Tagestemperaturen, teilweise weit über 30°C und tropischen Nächten, veröffentliche wir hier ein Gedicht des Weststädter Autors und Lyrikers Kurt Würthner aus seinem Band “Krähenrufe”.