Echt gefährlich

Als Radfahrer in der Weststadt ist man schon lange sturzgefährdet. Nicht nur wegen manchen rasenden Autofahrern oder Smartphone bedienenden Fußgängern, sondern wegen der vielen Schlaglöcher, die seit vielen Jahren die Haupt- und Nebenstraßen des Stadtteils “verzieren”. Muß erst wirklich ein schwerer Sturz mit Verletzungsfolgen passieren bis da vielleicht mal etwas unternommen wird von seiten der Stadt?

Der folgende Artikel erschien bei uns schon einmal und zwar am 02. Mai 2013!!! Und dann wieder am 10. März 2015, weil sich nichts geändert hatte.
In der Weststadt hat der ewig lange Winter seine Spuren hinterlassen. Nein, nicht die blassen Gesichter der Einwohner sind gemeint, auch nicht ihre schlechte Laune, sondern die Straßenzustände.
Als Autofahrer ist es für manchen schon mehr als ärgerlich, wenn er z.B. die Bunsenstraße langfährt. Trotz großer Aufmerksamkeit und geringer Geschwindigkeit muß er Angst um Reifen und Stoßdämpfer haben.
Richtig gefährlich wird es aber für die Radfahrer, die ungefedert und Slalom fahrend von einem Schlagloch ins nächste gelangen, ohne Chance und Ausweichmöglichkeit.

Sicher hat die Stadt einige marginale Repa­raturmaßnahmen unternommen, die den Zustand aber eher verschlimmbessert haben, da die aufgetragenen Asphaltfetzen durch den Frost wieder aufgebrochen sind.
Auch wenn hier nur von der Bunsenstraße ge­schrieben wird heißt das nicht, dass andere West­stadtstraßen wie Zähringer- oder Häusserstraße in besserem Zustand sind.

Im Namen der Autofahrer, Radler, Kinderwagen­schieberInnen und Fußgänger bitten wir die Ver­antwortlichen, bald nachhaltige Abhilfe zu schaffen.
Wie langsam die städtischen Mühlen mahlen zeigt dieser Artikel in der RNZ vom 10. März 2015


 

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