Verdammte Sche…e

Manche Hundebesitzer und -be­sitzerinnen (oder muss es jetzt “Hundebesitzende” heißen?), sind nicht nur tierlieb, sondern auch rücksichtslos und asozial.
Die Verdauungsergebnisse ihres Haustiers lassen diese Leute als Tret- und Haftminen auf Straßen, Bürgersteigen und Grünanlagen einfach zurück, ohne ihrer Verpflichtung nachzukommen, den Sch…dreck wegzuräumen und an entsprechenden Abfallstellen zu entsorgen.
Das Resultat dieser Gleichgültigkeit erfährt der unbeteiligte Passant/-in, Radfahrer/-in (“Vorbeikom­mende”, “Radfahrende”?), so an allem was geht und rollt wie Schuhsohlen und Fahradreifen, Rollkoffer und Kinderwägen.

Das ist nicht nur sehr unappetitlich und lästig, es macht auch Arbeit und Mühe, das Zeug wieder zu entfernen. Ganz zu schweigen von dem Gestank.
Den gibt es übrigens auch dort, wo niemand in die “Wächter” reintritt, aber die Viecher unbesorgt ihren Haufen machen dürfen und die Herrchen/Frauchen sorglos einfach weitergehen, ohne sich um die Tierhinterlassenschaft zu kümmern. Zurück bleiben stinkende Überreste des “Gassigehens” vor den Fenstern und Türen und in den Nasen der Anwohner.
Unter anderem die Leute in der Zähringerstraße haben sich schon laut beschwert, doch Abhilfe kommt bisher nicht. Das Problem ist allerdings nicht spezifisch an die Weststadt gebunden. In allen Stadtteilen ist man vor Hundehaufen nicht sicher
Natürlich gibt es auch pflichtbewußte Hundehalter, die ihre Plastiktütchen dabei haben und die Ablagen ihres Tiers beseitigen. Die machen nicht die Schlagzeilen, denn an denen gibt es nichts zu kritisieren.

Hinterlassen Sie einen Kommentar