Verdammte Kacke

Update Januar 2018: Manche Hundebesitzer und -be­sitzerinnen (oder muss es jetzt “Hundebesitzende” heißen?), sind nicht nur tierlieb, sondern auch rücksichtslos und asozial.
Heute aus dem Auto gestiegen in der Blumenstraße und … wieder fast in einen Hundehaufen getreten. Manchmal wünscht man sich so einen rücksichtlosen Zeitgenossen plus Hund in flagranti zu erwischen, um …
Aber es gilt: die Verdauungsergebnisse ihres Haustiers lassen diese Mitmenschen einfach als Tret- und Haftminen auf Straßen, Bürgersteigen und Grünanlagen zurück, ohne ihrer Verpflichtung nachzukommen, den Dreck wegzuräumen und an entsprechenden Abfallstellen zu entsorgen.
Das Resultat dieser Gleichgültigkeit erfährt der unbeteiligte Passant/-in, Radfahrer/-in (“Vorbeikom­mende”, “Radfahrende”?), so an allem was geht und rollt wie Schuhsohlen und Fahradreifen, Rollkoffer und Kinderwägen.

Das ist nicht nur sehr unappetitlich und lästig, es macht auch Arbeit und Mühe, das Zeug wieder zu entfernen. Ganz zu schweigen von dem Gestank.
Den gibt es übrigens auch dort, wo niemand in die “Wächter” reintritt, aber die Viecher unbesorgt ihren Haufen machen dürfen und die Herrchen/Frauchen sorglos einfach weitergehen, ohne sich um die Tierhinterlassenschaft zu kümmern. Zurück bleiben stinkende Überreste des “Gassigehens” vor den Fenstern und Türen und in den Nasen der Anwohner.
Unter anderem die Leute in der Zähringerstraße haben sich schon laut beschwert, doch Abhilfe kommt bisher nicht. Das Problem ist allerdings nicht spezifisch an die Weststadt gebunden. In allen Stadtteilen ist man vor Hundehaufen nicht sicher.
Natürlich gibt es auch pflichtbewußte Hundehalter, die ihre Plastiktütchen dabei haben und die Ablagen ihres Tiers beseitigen. Die machen nicht die Schlagzeilen, denn an denen gibt es nichts zu kritisieren.

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