Akut krank und dement

Akut krank und dement – eine große Herausforderung. Welche Versorgungskonzepte im Akutkrankenhaus haben sich bewährt?
„Altersfragen? Wissenswertes über das Älterwerden.“, heißt die Vortragsreihe des AGAPLESION BETHANIEN KRANKENHAUS HEIDELBERG in Kooperation mit der Rhein-Neckar-Zeitung. Der nächste Vortrag „Akut krank und dement – eine große Herausforderung“, findet statt am Donnerstag, 16. November, 17 Uhr, im AGAPLESION BETHANIEN KRANKENHAUS HEIDELBERG, Rohrbacher Str. 149, Heidelberg. Referentin ist die Fachärztin für Innere Medizin, Psychiatrie und Psychotherapie Dr. Hedda Opitz, Oberärztin am AGAPLESION BETHANIEN KRANKENHAUS HEIDELBERG. Der Eintritt ist frei.
In Deutschland sind rund 1,5 Millionen Menschen an einer Demenz erkrankt. Bis zum Jahr 2050 wird sich die Zahl der Betroffenen auf drei Millionen erhöhen. Die Krankenhäuser stehen vor einer großen Herausforderung. Denn häufig treten bei Menschen mit Demenz, die auf Grund einer akuten Erkrankung stationär behandelt werden müssen, Komplikationen auf. Insbesondere führt die Entwicklung von psychiatrischen Begleiterkrankungen, trotz erfolgreicher Behandlung der Akuterkrankung, häufig zu einer Verschlechterung des allgemeinen Gesundheitszustands. Spezielle Versorgungskonzepte für akut erkrankte Demenzpatienten sind gefordert.
Welche Formen der Demenz unterscheidet man und wie wird eine Demenz diagnostiziert? Was sind die klinischen Vorboten einer demenziellen Entwicklung und welche Symptome zeigen sich im Krankheitsverlauf? Was ist ein Delir? Welche medikamentösen und nicht medikamentösen Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Welche Versorgungskonzepte von Demenzpatienten im Akutkrankenhaus haben sich bewährt? Diese und weitere Fragen beantwortet Dr. Hedda Opitz in ihrem Vortrag.

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