Termine

Die Termine der Heidelberger Wochenmärkte sind zu finden unter
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Heidelberger Präventionspreis 2017: Jetzt bewerben!
Diesjähriges Thema: „Gesellschaft im Wandel – Prävention geht alle an!“

Der Heidelberger Präventionspreis, ausgeschrieben vom Verein „Sicheres Heidelberg e. V.“, steht unter dem dauerhaften Motto „Heidelberg macht Mut!“ und befasst sich im Jahr 2017 mit dem Thema „Gesellschaft im Wandel – Prävention geht alle an!“.

Heidelberg ist eine der Städte, die jährlichen Zuzug und damit ein Bevölkerungswachstum vermelden kann. Auch hier findet ein gesellschaftlicher Wandel statt, der ständig neue Herausforderungen mit sich bringt:

-      Welchen Fragestellungen müssen Schulen künftig gerecht werden und welche Projekte, Programme oder Themen müssen erarbeitet werden, um Bildungsinhalte nachhaltig und wirksam zu vermitteln (Stichworte: Inklusion, Integration, Konflikthandhabung, Schulprofil, Elternarbeit, Umgang mit digitalen Medien, Generation Facebook u.a.)?

-      Wie schaffen wir es, lebenslanges Lernen zu gestalten und wie müssen Angebote für Ältere in unserer Gesellschaft aussehen (Stichworte: Demografischer Wandel, Teilhabe, Jung & Alt, Kriminalitätsfurcht u.a.)?
-      Wie hat sich unser Alltag in Bezug auf die weltpolitischen Auseinandersetzungen und Konflikte verändert und was können wir tun, um unsere freiheitliche Gesellschaft zu erhalten (Stichworte: Ängste, Kriminalitätsgeschehen, Extremismus, Radikalisierung, Zivilcourage u.a.)
Bei allen Herausforderungen muss Prävention Schritt halten können. Sie bleibt ein Thema für alle, die sich mit den angeführten Fragestellungen beschäftigen. Die hierbei entfalteten Aktivitäten sollen 2017 in den Fokus des Preises gerückt werden.

Der Präventionspreis: Anerkennungskultur Heidelbergs
Der Heidelberger Präventionspreis genießt einen hohen Stellenwert und ist eine prominente Plattform in der Anerkennungskultur Heidelbergs. Er ist dotiert mit 1.000 Euro (1. Preis), 500 Euro (2. Preis) und 250 Euro (3. Preis). Die Platzierung wird von einer Jury festgelegt. Diese besteht aus Vertretern des Vereins Sicheres Heidelberg e. V. und neutralen Personen.
Die Ausschreibung richtet sich an alle Einrichtungen, die sich im Bereich Prävention gesellschaftlich engagieren (zum Beispiel Ehrenamtliche, Vereine und Verbände, Behörden, Hilfsorganisationen, Jugendarbeit, Schulen und Bildungseinrichtungen, Kulturschaffende, Firmen). Sie bewerben sich mit ihren Projekten, Aktionen, Internetauftritten, Ausstellungen, Theaterstücken, Plakataktionen, Filmspots und vielem mehr.

Einsendeschluss für die Bewerbung ist am 31. Oktober 2017
Für die Teilnahme bittet Sicheres Heidelberg e. V. um eine schriftliche Bewerbung, die folgendes beinhalten sollte:
-      Wer bewirbt sich und wie ist der Projektname?
-      Kurzbeschreibung des Projekts
-      Gibt es Kooperationspartner?
-      Welche Ziele sollen erreicht werden beziehungsweise wurden bereits erreicht?
-      Wie ist eine Ansprechpartnerin/ein Ansprechpartner zu erreichen?

Einsendeschluss ist der 31. Oktober 2017. Die Preisverleihung, zu der alle Bewerber eingeladen werden, findet am Donnerstag, 7. Dezember 2017, um 18 Uhr im Rathaus Heidelberg statt. Nichtplatzierte Projekte erhalten einen Anerkennungspreis als Wertschätzung der Arbeit ihrer Einrichtung.
Schriftliche Bewerbung per E-Mail einreichen
Eine aussagekräftige Bewerbung ist schriftlich (möglichst per E-Mail) einzureichen an:
Sicheres Heidelberg e. V.
Römerstraße 2-4
69115 Heidelberg
E-Mail: info@sicherheid.de
Kennwort: Heidelberger Präventionspreis 2017
Mit der Bewerbung erklären sich die Teilnehmer mit einer Veröffentlichung in den Medien einverstanden. Für Fragen steht die Geschäftsstelle des Vereins unter info@sicherheid.de und Telefon 01727 618161 zur Verfügung.
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Sich wehren lernen – neue Termine für Kurse zur Selbstbehauptung
Stadt Heidelberg finanziert Workshops beim Verein Frauennotruf
Wie verhalte ich mich in Situationen, die mir gefährlich scheinen? Wie lasse ich solche Situationen gar nicht erst entstehen? Wie reagiere ich, wenn ein Bekannter übergriffig wird? Antworten auf solche und andere Fragen bekommen Frauen in Selbstbehauptungskursen. Die Stadt Heidelberg finanziert diese Kurse seit April 2016. Sie sind ein Baustein, mit dem das Sicherheitsempfinden der Heidelberger Bevölkerung gestärkt werden soll. Der Verein „Frauennotruf gegen sexuelle Gewalt an Frauen und Mädchen Heidelberg“ bietet die Selbstbehauptungskurse an. Ziel ist es, Übergriffe in den jeweiligen Situationen frühzeitig zu erkennen, sich davor entsprechend zu schützen oder sie erfolgreich abzuwehren. Die Frauen lernen, ihre persönlichen Grenzen ernst zu nehmen und deutlich zu machen. Die eigenen Stärken sollen bewusst wahrgenommen und gestärkt werden.

Kurstermine im 2. Halbjahr 2017
Ein Kurs dauert sechs Stunden, aufgeteilt auf zwei Abendtermine (jeweils von 18 bis 21 Uhr). Sie finden beim Stadtjugendring Heidelberg e. V., Harbigweg 5, 69124 Heidelberg, statt. Pro Seminar können acht bis zwölf Frauen ab 18 Jahren teilnehmen. Die Kurse sind kostenlos. Leiterin ist Edith Kutsche. Sie ist unter anderem Wen-Do-Trainerin und Fachberaterin für Psychotraumatologie. Die nächsten Kurstermine:

-      Donnerstag und Montag, 12. und 16. Oktober, jeweils von 9 bis 12 Uhr

Interessierte Frauen können sich bis jeweils zwei Tage vor Kursbeginn anmelden; per E-Mail an  info@frauennotruf-heidelberg.de oder telefonisch unter 06221 181622.

Stadt investiert in den Schutz und die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger
Für die Selbstverteidigungs-Workshops erhält der Frauennotruf von der Stadt Heidelberg rund 13.300 Euro pro Jahr. Der Schutz und die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger haben für die Stadt Heidelberg einen hohen Stellenwert. Mit umfangreichen Anstrengungen im Rahmen des Netzwerkes der Kommunalen Kriminalprävention leistet die Stadt ihren Beitrag dafür. Jedes Jahr investiert sie in eigene Projekte und Maßnahmen 30.000 Euro. Außerdem fördert sie externe Akteure der Kommunalen Kriminalprävention wie Vereine und Institutionen. Insgesamt hat der Gemeinderat im Doppelhaushalt 2017/2018 pro Jahr für die Kriminalprävention rund 520.000 Euro beziehungsweise rund 540.000 Euro bewilligt.

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Macht und Pracht „Tag des offenen Denkmals“ am 10. September 2017
Am Tag des offenen Denkmals am Sonntag, 10. September 2017, können Bürgerinnen und Bürger in ganz Europa wieder „Geschichte zum Anfassen“ erleben: Historische Bauten und Stätten, die sonst nicht oder nur teilweise der Öffentlichkeit zugänglich sind, öffnen ihre Pforten und ermöglichen einen Streifzug in die Vergangenheit. Das Programm in Heidelberg umfasst insgesamt 18 Punkte: neben geöffneten Baudenkmälern auch Führungen. Die Stadt Heidelberg und die Deutsche Stiftung für Denkmalschutz laden dazu herzlich ein.

„Macht und Pracht“ lautet in diesem Jahr das Motto des Denkmaltages: Es will allen Bürgerinnen und Bürgern zeigen, wie Denkmäler von den gesellschaftlichen und kulturellen Verhältnissen ihrer Zeit erzählen. Architektur und Kunst werden als erfahrbare und „ertastbare“ Zeugnisse ihrer Entstehungsgeschichte betrachtet. An diesem Tag können sich Interessierte mit all diesen Ausdruckformen von „Macht und Pracht“ bewusst auseinandersetzen und einen neuen Blick auf alte Denkmäler gewinnen.
In Heidelberg öffnen in der Altstadt das Corpshaus des Corps Suevia (Schwabenhaus), die Heiliggeistkirche, das Friedrich-Ebert-Haus, die Erlöserkirche und die Peterskirche, in der Bahnstadt der Tankturm, in Handschuhsheim die Klosterruine St. Michael, das Alte Rathaus, die Tiefburg sowie das Schlösschen und der Park, in Schlierbach die Gutleuthofkapelle und die Wolfsbrunnen-Anlage, in der Südstadt das Krematorium des Bergfriedhofs sowie in Ziegelhausen die Benediktinerabtei Stift Neuburg.
Auch dieses Jahr werden wieder Führungen und Vorträge zu den Denkmälern angeboten: In der Altstadt laden Hans-Martin Mumm und Thomas Apfel zu einer Stadtführung über die „Zeichensprache des Markts“. Das Kurpfälzische Museum bietet Vorführungen zur „Jupiter-Gigantensäule“ an und in Bergheim berichtet der zuständige Restaurator über die aktuelle Sanierung der Außenfassade des ehemaligen Elektrizitätswerks. In Neuenheim führt Anina Strohtmann durch die Landfried Villa und beleuchtet die Geschichte der Familie Landfried. Auch in den geöffneten Baudenkmälern werden – teilweise mehrmals am Tag – Führungen angeboten.
Programmhefte in Bürgerämtern und online erhältlich
Programmhefte liegen ab Mitte August in den Bürgerämtern der Stadt Heidelberg und in zahlreichen öffentlichen Einrichtungen aus. Informationen zum Programm des Denkmaltags in Heidelberg sind ebenfalls ab Mitte August unter www.heidelberg.de zu finden. Informationen zum bundesweiten Programm gibt es unter www.tag-des-offenen-denkmals.de
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Tag des offenen Ateliers. Am 16. September öffnen Heidelberger Künstler ihre Werkstätten
Einblicke in die Räume, in denen Kunst entsteht, geben rund 50 Künstlerinnen und Künstler beim Tag des offenen Ateliers am Samstag, 16. September 2017, in Heidelberg. Zwischen 10 und 18 Uhr öffnen sie ihre Ateliers für Freunde der Bildenden Kunst. Die Veranstaltung hat das Kulturamt in Zusammenarbeit mit dem Heidelberger Bundesverband Bildender Künstler und der Stabsstelle Kultur- und Kreativwirtschaft der Stadt Heidelberg organisiert.
Welche Ateliers geöffnet haben und wo sie zu finden sind, erfahren Interessierte in der elektronischen Broschüre auf der Internetseite des Kulturamtes unter www.heidelberg.de/kulturamt. In gedruckter Form liegen Broschüren im Kulturamt, Haspelgasse 12, und im Heidelberger Forum für Kunst, Heiliggeiststraße 21 aus.
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Raus in die Natur: Die Veranstaltungsreihe „Natürlich Heidelberg“

Die Freiluft-Saison startet, und die Veranstaltungsreihe „Natürlich Heidelberg“ bietet die ersten Termine im Freien an. Das ganze Jahr über gibt es interessante Führungen, Exkursionen, Seminare sowie Ferien- und Fitnessangebote in der Natur rund um Heidelberg. In der elften Saison hat die Stadt Heidelberg in Zusammenarbeit mit vielen Partnern wie dem Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald und dem Naturpark Neckartal-Odenwald für das Jahr 2017 Veranstaltungen zusammengestellt. Die ersten Termine:

Termine im August

-      Samstag, 5. August, 5.15 bis 7.15 Uhr: Morgenerwachen – den Sonnenaufgang über dem Odenwald vom Teltschickturm auf dem Schriesheimer Kopf aus erleben. Mit Infos zur Erdgeschichte. Für Erwachsene und Familien mit Kindern ab 6 Jahren.

-      Samstag, 12. August, 10 bis 17.30 Uhr: Orientierungskurs im Heidelberger Wald. Anmeldung und Information: Engelhorn Sports, Telefon 0621 167-2422

-      Sonntag, 20. August, 10 bis 12.30 Uhr: Achtsam sein in der Natur – es gibt viel zu entdecken! Wanderung mit allen Sinnen durch das Siebenmühlental; für Erwachsene.

-      Sonntag, 20. August, 14.30 bis 16 Uhr: Das Beste aber ist das Wasser. Das Heidelberger Schloss aus geologischem Blickwinkel. Für Erwachsene, Familien, Jugendliche ab 14 Jahren. Anmeldung und Information: Service Center Schloss Heidelberg, Telefon 06221 658880, E-Mail service@schloss-heidelberg.com

-      Donnerstag, 24. August, 18 bis 21 Uhr: Natürlich kommunizieren. Aus der Reihe „Natürlich entfalten – Wachstumsimpulse für Persönlichkeit und Beruf“. Anmeldung und Information: „Dienemann – neue Wege fürs Ich“, Telefon 06220 9228908, E-Mail dialog@katja-dienemann.de, www.katja-dienemann.de

Sommerferien

-      Montag, 4. September, bis Mittwoch, 6. September, 9 bis 15 Uhr: Abenteuer Waldwildnis

-      Montag, 4. September, bis Freitag, 8. September, 9 bis 16 Uhr: Erde – Wasser – Feuer im Gemeinschaftsgarten „wildwuchs”

Ganz einfach online anmelden

Für alle Veranstaltungen, bei denen keine gesonderte Anmeldung notiert ist, ist die Anmeldung über das Online-Buchungsportal möglich unter www.natuerlich.heidelberg.de. Weitere Informationen rund um das Veranstaltungsprogramm gibt es im Buchungsbüro von „Natürlich Heidelberg“ der Stadt Heidelberg telefonisch unter 06221 58-28333 (mittwochs und freitags von 8 bis 12 Uhr, ab 1. März 2017 zusätzlich mittwochs von 16 bis 18 Uhr) sowie per E-Mail an natuerlich@heidelberg.de.

Das gedruckte Veranstaltungsprogramm „Natürlich Heidelberg“ liegt ab Mitte März in den Bürgerämtern, der Volkshochschule, der Stadtbücherei, bei der Abteilung „Lernort Natur, Geo- und Naturpark“ des städtischen Umweltamts, Theaterstraße 9, 69117 Heidelberg, sowie in zahlreichen anderen öffentlichen Einrichtungen kostenlos aus.
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„Step Watcher“: Neues Angebot für Senioren, die mehr zu Fuß unterwegs sein möchten.
Informationsveranstaltung am 27. September im Seniorenzentrum Weststadt

Schritt für Schritt zu mehr Bewegung: Das Amt für Soziales und Senioren der Stadt Heidelberg bietet von Oktober 2017 bis März 2018 das Programm „Step-Watcher“ an. Angesprochen sind Seniorinnen und Senioren, die (wieder) mehr zu Fuß unterwegs sein möchten. In einer angeleiteten Gruppe können Interessierte Möglichkeiten kennenlernen, individuelle Gehprogramme aufzustellen und diese alleine oder gemeinsam mit anderen umzusetzen. „Gesundes Gehen ist so gut wie Sport und Fitnessprogramme. Schon der regelmäßige Spaziergang von zwei bis drei Kilometern beugt Erkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfälle vor“, sagt Bärbel Fabig, Leiterin der Abteilung Senioren und Soziale Dienste der Stadt Heidelberg. Das Programm „Step Watcher“ umfasst zwölf Gruppentreffen mit fachlicher Anleitung und Begleitung. Es ist kostenfrei und geeignet für Seniorinnen und Senioren jeden Alters. Wer sich für „Step Watcher“ interessiert bekommt nähere Auskünfte bei einer Informationsveranstaltung am Mittwoch, 27. September 2017, um 15 Uhr im Seniorenzentrum Weststadt, Dantestraße 7. Für die Teilnahme am Programm „Step Watcher“ ist eine Anmeldung bis 4. Oktober erforderlich. Ansprechpartnerin ist Nikola Jung, Stadt Heidelberg, Amt für Soziales und Senioren, Dantestraße 7, 69115 Heidelberg, Telefon 06221 58-38050, E-Mail: dr.nikola.jung@heidelberg.de. Die Gruppentreffen finden von Oktober 2017 bis März 2018 jeweils mittwochsnachmittags statt.