Termine

Die Termine der Heidelberger Wochenmärkte sind zu finden unter
www.heidelberg.de >Erleben >Einkaufen >Märkte und Flohmärkte
_________________________________________________

YOU&I“ – Welcome-Café im Interkulturellen Zentrum
Plattform zum Kennenlernen startet am 29. Juni

Das Interkulturelle Zentrum (IZ) der Stadt Heidelberg bietet ab Donnerstag, 29. Juni 2017, von 16 bis 18 Uhr an vier Donnerstagnachmittagen in Folge mit dem „YOU&I – Welcome-Café“ eine regelmäßige Plattform zum Kennenlernen im Café des Interkulturellen Zentrums, Bergheimer Straße 147, 69115 Heidelberg, an.

Jeder ist willkommen
Das „YOU&I – Welcome-Café“ bietet eine Anlaufstelle für Neu-Heidelbergerinnen und -Heidelberger, Studierende, Menschen auf der Flucht und solche, die schon lange in Heidelberg zuhause sind. Egal, ob Sprachtandem, Hilfe für den praktischen Alltag oder einfach gemeinsam ein Brett- oder Kartenspiel spielen – hier sind alle willkommen. Eine besondere Willkommensaktion gibt es für jedes Sprachtandem, das sich vor Ort findet: Die erste Tasse Espresso ist für nur einen Euro erhältlich.

Offener Treffpunkt mit Beteiligung der Studierendengruppen
Kennenlernen kann man nicht nur aufgeschlossene Heidelbergerinnen und Heidelberger, sondern auch in Heidelberg ansässige Organisationen wie „AEGEE Heidelberg e.V.“, „AIESEC Heidelberg e.V.“, „Studieren ohne Grenzen Heidelberg e.V.“, „DAAD-Freundeskreis Rhein-Neckar e.V.“ und die „FreiwilligenAgentur Heidelberg“. „Mit dem ,YOU&I – Welcome-Café‘ bietet das Interkulturelle Zentrum einen offenen Treffpunkt in lockerer Atmosphäre für alle Interessierten, ob neu in Heidelberg oder schon lange hier. Zahlreiche engagierte Organisationen erhalten ihrerseits die Gelegenheit, sich und ihre Arbeit zu präsentieren und miteinander ins Gespräch zu kommen“, so Jagoda Marinić, Leiterin des Interkulturellen Zentrums.

Weitere Termine
Weitere Termine für das „YOU&I – Welcome-Café“ im Sommer sind an den drei Donnerstagen, 6. Juli, 13. Juli und 20. Juli 2017, jeweils von 16 bis 18 Uhr im Interkulturellen Zentrum. Interessierte Organisationen, die mitmachen wollen, können sich im Sekretariat des Interkulturellen Zentrums per E-Mail an iz@heidelberg.de melden. Weitere Informationen (auch in englischer Sprache) gibt es im Internet unter www.iz-heidelberg.de, im Sekretariat des Interkulturellen Zentrums unter Telefon 06221-58-15600 oder per E-Mail an iz@heidelberg.de.

_______________________________________________________

Sich wehren lernen – neue Termine für Kurse zur Selbstbehauptung
Stadt Heidelberg finanziert Workshops beim Verein Frauennotruf
Wie verhalte ich mich in Situationen, die mir gefährlich scheinen? Wie lasse ich solche Situationen gar nicht erst entstehen? Wie reagiere ich, wenn ein Bekannter übergriffig wird? Antworten auf solche und andere Fragen bekommen Frauen in Selbstbehauptungskursen. Die Stadt Heidelberg finanziert diese Kurse seit April 2016. Sie sind ein Baustein, mit dem das Sicherheitsempfinden der Heidelberger Bevölkerung gestärkt werden soll. Der Verein „Frauennotruf gegen sexuelle Gewalt an Frauen und Mädchen Heidelberg“ bietet die Selbstbehauptungskurse an. Ziel ist es, Übergriffe in den jeweiligen Situationen frühzeitig zu erkennen, sich davor entsprechend zu schützen oder sie erfolgreich abzuwehren. Die Frauen lernen, ihre persönlichen Grenzen ernst zu nehmen und deutlich zu machen. Die eigenen Stärken sollen bewusst wahrgenommen und gestärkt werden.

Kurstermine im 1. Halbjahr 2017

Ein Kurs dauert sechs Stunden, aufgeteilt auf zwei Abendtermine (jeweils von 18 bis 21 Uhr). Sie finden beim Stadtjugendring Heidelberg e. V., Harbigweg 5, 69124 Heidelberg, statt. Pro Seminar können acht bis zwölf Frauen ab 18 Jahren teilnehmen. Die Kurse sind kostenlos. Leiterin ist Edith Kutsche. Sie ist unter anderem Wen-Do-Trainerin und Fachberaterin für Psychotraumatologie. Die nächsten Kurstermine:

-      Montag und Dienstag, 3. und 4. Juli

-      Montag und Dienstag, 17. und 18. Juli

Interessierte Frauen können sich bis jeweils zwei Tage vor Kursbeginn anmelden; per E-Mail an  info@frauennotruf-heidelberg.de oder telefonisch unter 06221 181622.

Stadt investiert in den Schutz und die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger

Für die Selbstverteidigungs-Workshops erhält der Frauennotruf von der Stadt Heidelberg rund 13.300 Euro pro Jahr. Der Schutz und die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger haben für die Stadt Heidelberg einen hohen Stellenwert. Mit umfangreichen Anstrengungen im Rahmen des Netzwerkes der Kommunalen Kriminalprävention leistet die Stadt ihren Beitrag dafür. Jedes Jahr investiert sie in eigene Projekte und Maßnahmen 30.000 Euro. Außerdem fördert sie externe Akteure der Kommunalen Kriminalprävention wie Vereine und Institutionen. Insgesamt hat der Gemeinderat im Doppelhaushalt 2017/2018 pro Jahr für die Kriminalprävention rund 520.000 Euro beziehungsweise rund 540.000 Euro bewilligt.
_______________________________________________________

Nächster Beratungstermin „Frauen, Karriere und Existenzgründung“ am 17. Juli

Für Frauen, die eine Führungsposition anstreben, bereits innehaben oder darüber nachdenken, sich selbständig zu machen, gibt es in Heidelberg ein kostenloses Beratungsangebot. Der nächste Beratungstermin ist am Montag, 17. Juli 2017. Die knapp einstündigen Beratungen finden an jedem dritten Montag im Monat von 9 bis 16 Uhr im Bürgeramt Mitte, Zimmer 114 (1. Obergeschoss), Bergheimer Straße 69, 69115 Heidelberg, statt. Beratungstermine sollten vorab vereinbart werden unter Telefon 0621 2932590 oder per E-Mail an frauundberuf@mannheim.de. Die Beraterin ist Gabriele Daniel, Leiterin der Kontaktstelle Frau und Beruf – Mannheim – Rhein-Neckar-Odenwald. Mit dem Angebot möchte das städtische Amt für Chancengleichheit in Zusammenarbeit mit der Kontaktstelle Frau und Beruf Mannheim Frauen gezielt unterstützen.

Passend zum neuen Beratungsangebot gibt das Amt für Chancengleichheit unter www.heidelberg.de/frau-karriere ein „Handbuch Frau und Karriere“ heraus. Es gibt Frauen, die sich mit den Themen Karriere und Existenzgründung beschäftigen, eine Übersicht über 72 lokale und regionale Fortbildungs-, Beratungs- und Coachingangebote.
___________________________________________________________

Fort- und Weiterbildung: nächster Beratungstermin am Freitag, 14. Juli

Welche Weiterbildung passt zu mir? Kann ich diese berufsbegleitend absolvieren? Wie kann ich sie finanzieren? Professionelle Beratung in diesen Fragen bietet am Freitag, 14. Juli 2017, auf Initiative des Amtes für Chancengleichheit der Stadt Heidelberg das Regionalbüro für berufliche Fortbildung. Ziel ist es, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bei allen Fragen zu beruflicher Neu- und Umorientierung zu unterstützen.

Die kostenlose Beratung findet von 9 bis 14 Uhr im Bürgeramt Mitte, Bergheimer Straße 69, 69115 Heidelberg, statt. Die Beraterin Marion Baader bietet eine Erst- und Lotsenberatung an – bei dem Termin können sowohl Visionen und Ideen entwickelt als auch gezielte Fragen beantwortet werden. Bei Bedarf verweist Marion Baader dann an andere Stellen. Um Anmeldung unter Telefon 0621 97607776 oder per E-Mail an m.baader@rb-mannheim.de wird gebeten.

Stadt Heidelberg: Engagement für gleiche Chancen am Arbeitsmarkt

Das Amt für Chancengleichheit setzt sich mit engagierten Akteurinnen und Akteuren kontinuierlich für gleiche Chancen am Arbeitsmarkt ein und fördert zielgruppensensibel Initiativen von und für Menschen, die deren Chancen am Arbeitsmarkt verbessern. Zum Thema Weiterbildung engagiert sich das Amt für Chancengleichheit bereits seit 1998. Die Stadt gibt beispielsweise jährlich das „Heidelberger Weiterbildungshandbuch“ heraus.
___________________________________________________________

Raus in die Natur: Die Veranstaltungsreihe „Natürlich Heidelberg“

Die Freiluft-Saison startet, und die Veranstaltungsreihe „Natürlich Heidelberg“ bietet die ersten Termine im Freien an. Das ganze Jahr über gibt es interessante Führungen, Exkursionen, Seminare sowie Ferien- und Fitnessangebote in der Natur rund um Heidelberg. In der elften Saison hat die Stadt Heidelberg in Zusammenarbeit mit vielen Partnern wie dem Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald und dem Naturpark Neckartal-Odenwald für das Jahr 2017 Veranstaltungen zusammengestellt. Die ersten Termine:

Termine im Juni

-      Sonntag, 25. Juni, 11 bis 13 Uhr: Stein, Wald & Wein. Geologisch-kulinarische Rundwanderung im Heidelberger Süden.

-      Freitag, 30. Juni, 17.30 bis 20 Uhr: Wildkräuter, Heilkräuter und Yoga. Wanderung mit Infos zu Kräutern, abschließend Yogaübungen.

-      Samstag, 1. Juli, 14 bis 17 Uhr: Bach- und Tümpelsafari von Bergmolch, Bachflohkrebs und Co. Für Kinder ab sechs Jahren.

-      Sonntag, 2. Juli, 10 bis 12 Uhr: Heil- und Wildkräuterführung über die Klosterwiesen am Stift Neuburg

-      Sonntag, 2. Juli, 14 bis 16 Uhr: Wildkräuter gesucht! Wiesenexpedition für Familien am Kohlhof. Anmeldung und Information: Volkshochschule Heidelberg, Telefon 06221 911911

-      Samstag, 8. Juli, 10 bis 17.30 Uhr: Orientierungskurs im Heidelberger Wald, Anmeldung und Information: engelhorn sports, Telefon 0621 167-2422

-      Samstag, 8. Juli, 20 bis 23 Uhr: Schlossbeleuchtung mit Logenplatz: Abendwanderung zum Rindenhäuschen

Berufliche Weiterbildung

Mittwoch, 5. Juli, 14 bis 16 Uhr: Einweisungsveranstaltung Walderlebnisgelände

Für alle Veranstaltungen, bei denen keine gesonderte Anmeldung notiert ist, ist die Anmeldung über das Online-Buchungsportal möglich unter www.natuerlich.heidelberg.de. Weitere Informationen rund um das Veranstaltungsprogramm gibt es im Buchungsbüro von „Natürlich Heidelberg“ der Stadt Heidelberg telefonisch unter 06221 58-28333 (mittwochs und freitags von 8 bis 12 Uhr, ab 1. März 2017 zusätzlich mittwochs von 16 bis 18 Uhr) sowie per E-Mail an natuerlich@heidelberg.de.

Das gedruckte Veranstaltungsprogramm „Natürlich Heidelberg“ liegt ab Mitte März in den Bürgerämtern, der Volkshochschule, der Stadtbücherei, bei der Abteilung „Lernort Natur, Geo- und Naturpark“ des städtischen Umweltamts, Theaterstraße 9, 69117 Heidelberg, sowie in zahlreichen anderen öffentlichen Einrichtungen kostenlos aus.

___________________________________________________________

#UnserEuropa – Impulse und Diskussionen Neue Veranstaltungsreihe im Interkulturellen Zentrum

Das Interkulturelle Zentrum bietet mit der neuen Veranstaltungsreihe #UnserEuropa Impulse und Diskussionen zum Thema Europa und Europäische Union an. 2017 ist ein entscheidendes Jahr für die europäische Integration; nach dem Brexit stellt sich die Frage nach dem Zusammenhalt der Union. Bürgerinnen und Bürger erhalten im Rahmen von #UnserEuropa die Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen.

Plattform für Diskussionen über Europa – unter dem Hashtag #UnserEuropa live auf Twitter

Europa ist wieder Thema geworden – im Guten wie im Schlechten wird darüber geredet, wie man in Europa zusammenleben kann und regiert werden will. Kritiker werden nicht müde, die EU als undemokratisches Bürokratiemonster zu beschreiben, Befürworter sprechen vom großen Friedensprojekt. Bürgerinnen und Bürger gehen für ihre Positionen auf die Straße. „Pulse of Europe“ ist eine der erfolgreichsten Bewegungen: Jeden Sonntagnachmittag treffen sich Menschen auf zentralen Plätzen in europäischen Städten und tun ihre pro-europäische Haltung kund.

Das Interkulturelle Zentrum möchte mit seiner neuen Veranstaltungsreihe eine Plattform für Diskussionen über Europa bieten. Unter dem Hashtag #UnserEuropa werden pointierte Diskussionsbeiträge und Impulse der Gastredner live getwittert. Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, ihre Meinung zu Europa in die Öffentlichkeit zu tragen – auch digital. Der Eintritt ist frei. Eine Voranmeldung per E-Mail an iz@heidelberg.de ist aus Planungsgründen erwünscht. Alle Termine finden im Interkulturellen Zentrum (Kleiner Saal), Bergheimer Straße 147, 69115 Heidelberg, statt.

Mittwoch, 19. Juli 2017, 20 Uhr: Mit Andre Wilkens, Mitbegründer der Initiative „Die Offene Gesellschaft“ und des „European Council on Foreign Relations“, geht es um die EU an sich. Sitzt in Brüssel tatsächlich ein Bürokratiemonster oder hat genau diese Bürokratie Vorteile? Andre Wilkes ist überzeugt, dass die Bürokratie zu Unrecht in der Kritik steht und uns die politische Elite Europas die Vorteile des Politikbetriebs in Brüssel nur nicht zu vermitteln weiß.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.iz-heidelberg.de, im Sekretariat des Interkulturellen Zentrums unter Telefon 06221 58-15600 oder per E-Mail an iz@heidelberg.de.